Die „Junge Freiheit“ hat eine Petition auf den Weg gebracht, die die Abschaffung des Rundfunkbeitrags vorsieht. Auszug aus dem Petitionstext:
„Wir fordern die für die Sender verantwortlichen Landesregierungen und alle Politiker der in den Parlamenten vertretenen Parteien auf: Schaffen Sie die per Zwang erhobenen Rundfunkbeiträge ab! An die Stelle muss ein neues und vereinfachtes Finanzierungsmodell treten. Reduzieren Sie den Etat von ARD und ZDF auf ein Minimum. Schaffen Sie endlich unsinnige Doppelstrukturen ab.
Wir fordern darüber hinaus eine Demokratisierung der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung und fairen, unideologischen Journalismus, der endlich alle gesellschaftlichen Gruppen und Parteien repräsentativ berücksichtigt und Schluss macht mit links-grün-roter Indoktrination.“
Mehr Infos gibts hier:
https://www.facebook.com/jungefreiheit/photos/a.431214844941/10162046729419942
Das Thema ist so aktuell wie nie – gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse der letzten Tage.
Im Luxus schwelgende Spitzenpolitiker, die unser Steuergeld verplempern und uns zum Sparen, Frieren, Hungern aufrufen, auf der einen Seite. Raffgierige Medienbosse, die es sich auf Kosten unserer Gebühren gut gehen lassen, auf der anderen. Und alle in trauter Eintracht, obwohl sie sich eigentlich gegenseitig kontrollieren müssten. Doch die Luft wird dünner – denn die Gegenstimmen werden lauter.
Längst fordern nicht mehr nur wir von der AfD gemeinsam mit den geneppten Zuschauern die Abschaffung der Zwangsgebühren, sondern auch immer mehr Journalisten, die ihren Beruf noch im eigentlichen Sinne begreifen: Lieber ein kritisches Auge auf die Politik zu haben, als einen vollen Bauch an ihren Tischen.
Jetzt hat sich der langjährige ZDF-Moderator und Publizist Peter Hahne mit enormer Wucht zu Wort gemeldet und zu einer Generalabrechnung mit den „Raffkes“ in Politik und Medien angesetzt. Der Fall der Ex-ARD-Chefin Patricia Schlesinger ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Oder der Rand des Sumpfes. „Das Maß ist voll“, ruft Hahne den Vertretern des „linken Schicki-Micki-Zeitgeistes“ entgegen und fordert ein „Groß-Reinemachen“, eine Total-Revision in allen Führungsschichten des Staatsfernsehens. Gut so! Vielen Dank für diese Worte! Denn genau das fordern auch wir seit langem: Die üppige Zwangsfinanzierung der Sender muss endlich aufhören. Denn das Geld fließt weniger in die Programmgestaltung als auf die Konten der Intendanten und ihrer Cliquen.
https://reitschuster.de/post/schamlos-masslos-dreist/
Mitmachen können Sie hier:
https://petitionfuerdemokratie.de/gez-zwangsgebuehren-sofort-abschaffen/